2021 Ein Jahr des Wünschens

Januar

Ingo Rosner

Was ich mir für 2021 wünsche

 

Um es vorweg zu sagen, ich bin nicht gut im Wünschen für das kommende Jahr. Übrigens für kein Jahr. Das gilt also auch für die Jahre vor diesem Jahr. Manche sagen auch Vorsätze dazu. Also, wenn einer mir was vorsetzt, dann meine Mutti mir mein Mittagessen. Auch wenn ich noch mit 63 bei ihr wohne. Irgendwo muss ich ja bleiben.

Zurück zum Wünschen. Diese Art der Tradition stößt bei mir eher auf Ablehnung, denn auf Anziehung. Mag sein, dass ich bereits zu viel habe. Ich hab' ja nur ein Zimmer bei Mutti und das ist bereits ziemlich voll. Vielleicht mangelt es mir auch nur an etwas mehr Fantasie, obwohl ich jeden Abend eine Flasche Fanta vor dem Zubettgehen trinke. Wegen der Fantasie.

Manchmal glaube ich, mir fehlt ein Gen, so ein Wunsch-Gen-Generator, der Wünsche aus mir heraus gähnt, kurz vor dem Einschlafen, wenn ich unter der Bettdecke das Vaterunser bete. Ich habe ja schon Schwierigkeiten mir vorzustellen, was tagsüber so alles gelaufen ist in meinem Leben, wo soll ich da noch die Kraft hernehmen, mir etwas zu wünschen. Und dann noch für ein ganzes Jahr! Im Voraus!

Wer garantiert mir denn, dass das Jahr überhaupt so anhält in dieser Form. Vielleicht kommt die Bundesregierung auf die Idee, "So, wir verlängern das Jahr 2021 bis auf 36 Monate nach dem 31. Dezember 2020". Und dann noch rückwirkend, vielleicht erst im Sommer vom Bundestag beschlossen mit Zustimmung des Bundesrates. So werden Sommerlöcher gefüllt. Alle sind unterwegs, verreist oder ächzen im Schatten im Liegestuhl an der Ruhr und bumms, da beschließen die da oben mal wieder was, ohne das Volk zu fragen und das Jahr ist dreimal so lang.

Und was dann, wenn sich bereits im Sommer 2021 alle meine Wünsche, vorausgesetzt ich hätte welche (habe ich ja nicht - siehe oben), erfüllt hätten? Dann hieße es weitere 2 1/2 Jahre warten bis 2022 - und das ohne weitere Wunschreserven. Da machen sich doch die Herren in Anzug und Krawatte keine Gedanken. Der kleine Mann muss sehen, wo er bleibt. Und wenn's auch nur bei Mutti ist.

Also, wie gesagt, ich bin kein Wunsch-Typ. Ich bin eher so ein ... Kommse-heut-nich-kommse-morgen-Typ. Das gilt jetzt nicht nur für Menschen, sondern auch für Situationen. Ich bin da neutral. Ich mach da keine Unterschiede und benachteilige auch nicht irgendjemand oder irgendetwas. Da brauche ich mir dann keinen Kopp zu machen und irgendetwas zu wünschen für 2021, was genauso gut auch in vier Jahren kommen könnte.

Also, mal praktisch, wenn ich sage, ich komme zum Kaffeetrinken, morgen um drei, dann kann es auch schon mal drei Tage später um fünf sein. Aber ich komme. Also, Verlass ist auf mich, nur später. Und wenn ich mir dann gewünscht hätte, ich wolle morgen um drei zum Kaffeetrinken kommen, ja - siehste selber - Satz mit X, war wohl nix. Also besser nicht wünschen, sondern laufen lassen. Sag ich immer.

Ich glaube, ich muss gleich mal auf Toilette ...

 

 

Februar

Joachim Müller

Wünschen

 

Natürlich ist mein erster Wunsch,

zur nächsten Weihnacht einen Punsch.

 Dann tränke ich mit einer Fee

 zur Wunscherfüllung Kräutertee.

 

Und zwar mit Schnäpsen und so Sachen,

 die meine Fee betrunken machen.

 Das zaubert Lächeln ins Gesicht,

 denn Weihnachtspünsche kennt sie nicht.

 

Am Glühweinstand wird Feechen warm,

 wir beide stehen Arm in Arm.

 Mein Arm liegt unter ihren Flügeln,

 dann muss sie sie nicht morgen bügeln.

 

Die Leute denken so beim Gehen,

 da würd` ein Weihnachtsengel stehen.

 So ist sie Fee inkognito,

 ihr Lächeln wird gelöst und froh.

 

Der Alkohol bringt Lockerheit,

 jetzt wird` s für meine Wünsche Zeit.

 Denn während Weihnachtsdüfte hüllen,

 wird sie mir jeden Wunsch erfüllen.

 

Beginn ich erst mal mit banalen,

 sie soll heut` mal die Rechnung zahlen.

 Als nächstes wünsch ich mehr an Haaren,

 grad` so, wie sie mal früher waren.

 

Privates auch in nächsten Silben,

 die Zähne sollen nicht so gilben.

 Drei Wünsche erst mal für mein Leben,

 auf unserm Tresen spür` ich` s kleben.

 

Weil Zuckriges vertröpfelt war,

 klebt drinnen auch das Feenhaar.

 Ich werde ihr ein Spänglein kaufen,

 dann kann sie es zusammen raufen.

 

Für wohnungsloses Überwintern,

 für alle einen warmen Hintern.

 Dann außerdem ein nächster Traum,

 dem Weihnachtsmarkt den Riesenbaum.

 

Es ist schon wieder Schnaps im Tee,

 mein nächster Wunsch zum BVB.

 Es fehlt zur Zeit des Siegens Glück,

 ich wünsch mir Jürgen Klopp zurück.

 

Und viele schöne, große Feste,

 sind für die Stadt das allerbeste.

 Kunst, Kultur und Sportevente,

 für alle Leute bis zur Rente.

 

So sei die Stadt du liebe Fee

 und darauf einen Kräutertee.

 Vielleicht noch ein banaler Wunsch,

 kein Billigschnaps in unserm Punsch.

 

Nun kommt der größte Wunsch von allen,

 so hacke dicht kann ich nur lallen.

 Vielleicht geh `n Wünsche durch die Zeit,

 bis hin in die Vergangenheit.

 

Ich wünsche uns, jetzt ganz vermessen,

 hätt` niemand Pangolin gegessen.

 Das Gürteltier vom Markt Wuhan,

 denn damit fing doch alles an.

 

Noch weiter wünsch ich mir zurück,

 für Donald Trump kein Wahlenglück.

 Er wär nie Präsident gewesen,

 das wünsch ich mir am Glühweintresen.

 

Auch hierzu lallt das Feeelein,

 sie setzt sich für Erfüllung ein.

 Doch sei `s ein ziemlich großer Wunsch

 und übrigens, ihr letzter Punsch.

 

Die Fee ist nun sternhagelvoll,

 auch mein Befinden ist nicht toll.

 Drum wollen wir uns jetzt bequemen,

 ein Taxi für den Heimweg nehmen.

 

Doch wundert mich, wie kann das sein,

 sie steigt ins gleiche Taxi ein.

 Die Gute hat das gleiche Ziel,-

 -war alles nur ein Rollenspiel?

 

Die Fee ist meine liebe Frau,

 verwunschen! – und auch ziemlich blau.

 

März

Bernhard Dickhut

Ich brauche keine Millionen

Ich brauche weiter nichts als nur ein bisschen...

 

Schon bevor ich den Chip in der Hand hatte, schon bevor ich den Chip aus der Hand in die Buchse gelegt hatte, schon bevor ich den Chip hab einrasten lassen, schon bevor sich dieser eine Einkaufswagen vom Rest der weiteren Einkaufswagen lösen hat lassen und ich diesen Einkaufswagen endlich für mich ganz allein hatte, schon vor all dem hatte ich dieses Gefühl. Verwirrt, alleingelassen, hilflos. Da wünschte ich mir nur eines und das von ganzem Herzen. Ich wünschte mir Orientierung. Was ist gut, was schlecht, was richtig, was falsch, was wahr, was nicht stimmt. Ich wünschte mir, ich würde all das finden, was sie mir auf den Zettel geschrieben hatte. Gern würde ich auf den Lottogewinn verzichten, wenn ich das Weizenmehl 630 überhaupt finden würde.

Nur diesen einen Wunsch hatte auf diesem Parkplatz. Wie jedes Mal, wenn ich dort vor dem Einkaufszentrum mein Auto zwischen all die anderen Autos stelle. Zwischen all den Kunden, die das Geheimnis der Unendlichkeit von Gängen, Auslagen,  Angeboten von Lebensmitteln gelöst hatten. So wie ich in Baumärkten Schrauben, Lötkolben oder Silikon blind finden konnte.

Einzig würde ich mir wünschen, mal wieder so einen Zettel zu bekommen, solche wie früher, die sie mir oft genug zugesteckt hatte. Mit all den Liebesschwüren, mit all den kleinen Nettigkeiten, mit all den zarten Anzüglichkeiten. Doch ich wusste, diesmal würden wichtigste Banalitäten wie Milch und Mehl  darauf stehen, Banalitäten, die ich womöglich niemals würde finden können.

Manchmal hatte ich geplant mich zu rächen und ihr einen Einkaufszettel für den Baumarkt zu schreiben, mit all den Wichtigkeiten, die ich dringlich benötigte. Aber meine Angst war zu groß, sie würde problemlos alles finden und fände das so normal, dass sie nicht einmal Dank dafür erwarten würde.

So beseelt betrat ich also den Laden. Ich hatte ihn zuvor in 16 exakt gleichgroße Areale aufgeteilt, mit Gängen nach Westen, nach Osten, nach Norden und nach Süden. Die passierten Tomaten würde ich im Quadranten D, im Gang nach Westen, in unterster Reihe finden. Ich war mir sicher. Natürlich waren sie dort nicht zu finden, stattdessen stand dort Karl-Heinz. Er hatte eine Theorie.

Sein Wagen war wie meiner komplett leer. Wie ich trug er seinen Einkaufszettel offen in der Hand. Er hätte sogar einen Stift zum Abhaken dabei, den er noch nie hätte nutzen können. Seine Theorie war: Warengruppen würden selbst entscheiden, ob sie verkauft werden wollen, mit welchen Kunden sie mitgehen würden, von wessen Händen sie sich anfassen lassen würden, in wessen Mündern sie letztendlich verschwinden würden. Merkwürdigerweise würden sie sich von Lisa, seiner Frau anstandslos einkaufen lassen.

Er sei bereits seit vier Stunden im Laden. Die Verkäufer hätten ihm gesagt, selber finden und merken helfe bei den nächsten Einkäufen. Für ihn sei hier nichts zu holen. Dann fällt ihm ein, beim letzten Mal, sei er frisch geduscht gewesen, da habe er alles problemlos erhalten, daher wolle er kurz duschen, er komme gleich wieder und weg  war er. Ich wünschte mir eine Fee, die mir sieben Wünsche erfüllen könnte. Sieben Wünsche, sieben Artikel, ein Zettel. Wenigstens die passierten Tomaten. Aber nix. Ich fragte eine Verkäuferin, die mich mitleidig ansah und „Männer“ murmelte. Dabei stellte sie mir die Dose in den Wagen. Diesmal hat der Wunsch geklappt.

Dann kam Heiko. Er glänzte mit einem fast vollen Wagen. Er musste wahllos in die Regale gegriffen haben. Aber erklärte mir seine neue App. Die würde ihn durch den Laden führen und alles finden, was er suche. Sogar die Dose mit den passierten Tomaten habe er nun gefunden, nahm sie aus meinem Wagen und fuhr davon.

Ich würde den Verkäufer nicht noch mal nach den passierten Tomaten fragen können. Ich würde jetzt aufgeben, nach Hause fahren, die App herunterladen, mich duschen, rasieren, eindeodorieren, Lisa von Karl-Heinz entführen, meinen Zettel abarbeiten und, wenn ich dann alles hätte, würde ich mit allen, erfolgreichen Einkäufen, in den letzten Winkel des Ladens weiterziehen. Dort gibt es ein Büro. Dort sitzt die Chefin des Marktes. Sie würde alles sofort verstehen. Sie würde mir einen Zettel  zustecken. Denn sie ist die beste. Sie wird es immer sein. Die Chefin vom Supermarkt, meine Frau, die stets all meine Vorschläge zur Verbesserung der Orientierung ausschlägt.

Dabei könnte man die Waren so sortieren, dass jeder sie finden könnte: nach Farben, nach Preisen, nach Gewicht, nach Herkunftsländern, nach dem Alphabet, nach Geschmackrichtungen, nach Füllmengen, nach meist verkauften oder weniger verkauften.

Aber auf Karl-Heinz, Heiko oder mich hört ja keine Filialleiterin.

 

April

Ingo Rosner

Neulich ... im Wald

 

Gibt es etwas Schöneres als Hunde? Ich liebe Hunde! Ich bin ganz vernarrt in sie, und ich bin total tierlieb. Erst kommen meine Hunde, dann mein Auto und dann meine Frau. Ja, und ganz am Schluss der Unterhaltskette meine beiden Kinder Freixenet [ˌfʁ⁠ɛʃə'nɛt] und Burgund. Zwei herrliche Kinder, gehen beide ins Internat, nicht freiwillig, aber was bleibt ihnen übrig, wenn Papa alles bezahlt?

Aber zurück zu meinen Lieblingen, Gang und Bang, meine beiden Hunde. Ich liebe sie! Sie sind so herzlich, so treu, da kann Michelin [miˈʃlɛ̃], meine Frau, nicht mithalten. Nun ja, sie ist mir nicht untreu, aber wetten würde ich darauf nicht. Ich möchte ihr auch keine Fußfessel anlegen, um sie zu überwachen ... man muss sich schließlich auch ein bisschen Vertrauen können, sonst wäre unsere Beziehung ja völlig umsonst.

Aber lassen Sie mich über meine beiden kleinen Racker reden, Gang und Bang. Zwei Namen, die klingen wie Musik, wenn man sie sich auf der Zunge zergehen lässt. Und dann die verzückten Gesichter der anderen Hundehalter und Passanten, wenn wir Drei mal so richtig ausgelassen unterwegs sind und ich die beiden lauthals wie aus einem Guss zu mir befehle: "GANGBANG!!! HIERHER!!!, wollt ihr mir wohl gehorchen, ihr süßen Schleckermäuler!" Ich glaube da gibt es niemanden, der nicht mit mir tauschen würde.

Ich habe die Hunde hoch versichern lassen, jeweils für 25.000 EUR, falls sie mal einen Schaden nehmen sollten, durch unsachgemäßen Gebrauch oder so. Da lass' ich mich nicht lumpen. Sind ja auch erstklassige Eigenzüchtungen von mir, zwei lupenreine Bernhardudel, also die Mutter Bernhardiner und der Vater Pudel. Beide rank und schlank wie das ehemalige Model Twiggi und gallig wie Mike Tyson.

Wir drei, also Gang, Bang und ich kurz nach Karneval im Wald, in der Bolmke, habe ich die beiden mal so richtig heiß gemacht und dann ins Revier geschickt. Und die hinter einem Rudel Rehe hinterher und ich hintenan mit meiner Hupe durchs Unterholz, um meinen Schützlingen mächtig einzuheizen und lauthals trällernd das Lied von Heinz Rudolf Kunze "Packt Sie Und Zerhackt Sie" von der LP "Dein ist mein ganzes Herz". Es war bis dahin ein schöner Sonntagnachmittag.

Wäre da nicht der Förster gewesen, der uns hinterfotzig aufgelauert hat. Was uns überhaupt einfiele, so einen Radau zu machen und woher ich in aller Welt das Recht nähme, meine Hunde auf die Rehe zu hetzen. Ich tat einen auf reumütig und habe mich, ok. wenn auch scheinheilig, kurzerhand dafür entschuldigt. Meinte der Waldwächter doch tatsächlich, so einfach käme ich nicht davon, er müsse erst einmal eine gebührenpflichtige Verwarnung aussprechen und die ganze Sache zur Anzeige bringen.

Wer mich kennt, weiß genau, was jetzt kommt ... "Pass mal auf Kollege", habe ich dem geantwortet, meine Geldbörse gezückt und 500 EUR "Reuegeld" angeboten, ganz unter uns, wo wir doch im Wald weit und breit die Einzigen waren. Der Dummkopf ist doch glatt darauf eingegangen, hat sich das Geld in die eigene Tasche gesteckt und ist dann zz, ziemlich zügig wieder im Wald verschwunden.

Aber pass auf, jetzt kommt's. Vier Wochen später! Ich wieder mit meinen Kleinen unterwegs in der Bolmke, halte ich mit meinem Ferrari neben so einem Wohnmobil aus den Achtzigern auf dem Parkplatz. Ich ausgestiegen, habe mir erst mal meine Stiefel mit den Sporen angezogen. Und wen belausche ich ganz nebenbei bei einem Telefonat mit seinem "Handlichen" im Wohnmobil? Meinen alten Bekannten, den Förster. Da höre ich doch wie der glatt am Telefon geheult hat und seine Alte angefleht hat, sie möge ihn doch bitte wieder zu Hause aufnehmen. Er renne bereits seit Wochen im Wald herum mit dem ausgeliehenen Karnevalskostüm eines Försters und halte sich mit kleineren Anzeigen so gerade über Wasser. Er schwörte seiner Alten, dass er Rotkäppchen nie wieder im Wald f... werde und dass der Alkohol ihm Karneval völlig den Verstand vernebelt habe, weil doch der Rosenmontagszug wegen Corona ausgefallen sei, und er sich mit Rotkäppchen irgendwie darüber hinweggetröstet habe und dass so etwas bestimmt nie wieder vorkomme.

Das Weichei tat mir leid, die Kohle, die er sich von mir ergaunert hatte, konnte er behalten. Ich pfeife auf die Peanuts, lieber ein Mann mit "Cojones" in der Hose als ein kostümierter Waldschrat, der seine Alte nicht im Griff hat und ihr auch noch nachjammert.

Auf dem Nachhauseweg bin ich wohl ein wenig zu schnell gefahren mit meinem kleinen roten Flitzer. Da haben mich die Bullen angehalten. Ich solle mal aussteigen und darüber nachdenken, warum ich wohl angehalten wurde. Da dachte ich, ich sage dazu gar nichts. Da meinte der eine von den beiden, ich wäre viel zu schnell gefahren und er müsse erst einmal eine gebührenpflichtige Verwarnung aussprechen und die ganze Sache zur Anzeige bringen. Da hat es Klick bei mir im Kopf gemacht und als er nach seinem Formular in seiner Brusttasche greifen wollte, bin ich intuitiv hin zu ihm, habe ihm meine rechte Hand auf die linke Schulter gelegt und gesagt: "Schicke Karnevalsuniform. Hat dich deine Alte auch rausgeschmissen?"

 

Das war das letzte, was ich mich hab' sagen hören ...